Wettfahren WFV-Muttenz
Das Nat. Paarwettfahren 2010 beim WFV Muttenz
Der Pegel „Rheinhalle“ stand am 14. 08.2010 auf 6.50m, rund 18 Stunden später auf 7.41m – Differenz: 91cm. Das impliziert geänderte Verhältnisse zwischen Samstag und Sonntag.
Das Nat. Paarwettfahren 2010 beim WFV Muttenz
Der Pegel „Rheinhalle“ stand am 14. 08.2010 auf 6.50m, rund 18 Stunden später auf 7.41m – Differenz: 91cm. Das impliziert geänderte Verhältnisse zwischen Samstag und Sonntag.
Die Red. Bericht von A.Muggli
Lang ist die Geschichte der Fischer-Club-Classics.
Und erstmals in dieser langen Geschichte verliessen die kampferprobten Wettkämpfer des Wasserfahrvereins Birsfelden am 1. August 2010 den Platz als stolze Sieger.
Silberner Weidling von Zürich
Samstagmorgen eröffnet der Gastgeber Limmat-Club Zürich ihr eigenes Wettfahren welches nur alle 4 Jahre stattfindet. Der Limmatclub hat sein Clubhaus nahe dem Zürichsee, aber das Trainingsgelände und somit auch das Wettkampfgelände ist unterhalb des Escher-Wyss-Platzes.
Woog Cup in Aarburg
Es ist Samstag morgen den 5. Juni und nach einer Woche welche wettermässig mehr durchzogen war strahlt die Sonne vom Himmel als wäre sie eine Freundin der Wasserfahrer. Pünktlich um 8 Uhr beginnt der Wettkampftag - dieses Jahr ist das Wettfahren auf nur einen Tag beschränkt – und der durchführende Verein, in diesem Falle der Nautische Club Aarburg, eröffnet dieses standesgemäss.
Die „Olympiade“ der Wasserfahrer
Das war kein gewöhnliches Wettfahren das da am 25./26. Juli 2009 auf der Strecke der FCB-Classics ausgetragen wurde.
Nicht alle Jahre, aber alle drei Jahre findet sie statt, die „Schweizermeisterschaft im Wasserfahren“. Dieses Jahr als Einzelfahren beim Fischer-Club Basel der damit gleichzeitig seinen 125. Geburtstag feierte.
Wasserfahren WFV Horburg, Basel
Aus Birsfelder Sicht stechen zuerst einmal die beiden Kategoriensieger Jürg Gysler / Franz Müller bei den Senioren, sowie Heinz Stauffer / Roland Schenk bei den Veteranen ins Auge. Im Vereinsrang liegen der dritte Rang des WFV und der vierte Platz des AWS in etwa dort, wo man sie vor dem Wettkampf in etwa auch eingestuft hätte.
In der Kategorie Aktive liegen die Rangierungen etwas unter den Erwartungen unserer Spitzenpaare, die mit Luca Grella / Manuel Wunderlin und Hermann Scharz / Dominik Keller gerade noch die beiden letzten Kranzpaare von der Bühne holen durften. Bei den Junioren zeigten Adrian Zimmermann / Shane Wattenhofer mit ihrem zweiten Rang eine absolut erfreuliche Leistung.
Es ist ein Unikum, eine Einmaligkeit in der schweizerischen Wasserfahrerszene, nur für die Alten und die Jungen und
Jüngsten ein eigenes Wettfahren auszuschreiben.
Aber genau dies tut der AWS regelmässig mit seinem Senioren- & Junioren-Cup.
Die "Nördeler" und ihr Cup - mit Beteiligung der Birsfelder-Wasserfahrvereine, notabene!
Ca. 800m unterhalb der Lorraine-Brücke und etwa 400m oberhalb des Stauwehrs hat der WFV Bern-Nord sein Depot. In einem bewaldeten Tal führt die Aare grünes Wasser in einem kanalisierten Bett zu Tal.
Die Ufer sind bewehrt mit Plattenwerk im obern Teil und mit Blocksteinen im tiefern Bereich, beide durchsetzt mit Spalten und Rillen, ideal, um mit dem Stachel darin stecken zu bleiben.
Die Birsfelder-Wasserfahrvereine am 78. KAWE des VBWV beim jubilierenden Wasserfahrverein "Rhywälle"
75 Jahre nach ihrer Gründung feiern die "Rhywälle" am 2./3. Mai 2009 ihren Geburtstag mit einem Paarfahren auf ihrem Gelände in der Solitude.
An diesem Samstag-Morgen herrscht sonniges, leicht diesiges Wetter bei angenehmen Temperaturen und einem normalen Wasserstand.
Zur Strecke: Nach der langen Start-Stacheltour und der Ausfahrt fahren die Aktiven um das 2. Joch der
Eisenbahnbrücke, im Hinterwasser von Eisenbahn- und Autobahnbrücke durch eine Flossgasse, nicht ganz problemlos, zur Landung und nach einem letzten Spurt dann zum Zeitende.
Wasserfahren beim Rhein Club Breite 3 mal Gold, 4 mal Silber und 1 mal Bronze für die beiden Birsfelder Vereine
Kennen sie den Film vom Murmeltiertag? So oder ähnlich ist es einigen von uns ergangen, als sie am vergangenen Wochenende ein zweites Mal mit Knieschonern als Beinschmuck zum Wettkampfort unter der Eisenbahnbrücke gepilgert sind.